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Registrierkassen in Baumschulen einsetzen
Eine Registrierkasse ist sicherlich nicht so leicht mit einer Baumschule in Verbindung zu bringen. Jedoch die immer größer werdende Menge der heute angebotenen Pflanzen der unterschiedlichsten Gattungen in den verschiedensten Größen, machen auch für eine Baumschule bessere Kontrolle der Umsätze und des Warenbestandes nötig. Große Baumschulen mit endlosen Reihen der unterschiedlichsten Bäume und Pflanzen können selbst erfahrene Gärtner den Überblick verlieren lassen.
Die Etikettierung der Pflanzen mit allen Informationen im Barcode hat sich in vielen Baumschulen schon bezahlt gemacht. Zur Pflanzsaison kommen in der Regel täglich viele Kunden, um sich für den heimischen Garten mit den gewünschten Sträuchern, Blumen und Bäumen zu versorgen. Wenn der Bestand an Pflanzen in einem Registrierkassen System erfasst wird, kann jederzeit nachgeprüft werden, welche Bäume vorrätig sind, und sogar, wo sie stehen. Damit werden unnütze Wege gespart.
Früher war es eher so, dass der Gärtner in eine ungefähre Richtung ging und dann mit dem Kunden die Reihen abging und nach dem gewünschten Baum suchte. Das ist sehr zeitaufwändig und war auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Manche Baumschulen führen heute Sortimente mit mehreren tausend Pflanzensorten, wie soll man da immer gleich wissen, wo was steht. Wenn an die Baumschule noch ein Versandbetrieb mit angeschlossen ist, werden die Anforderungen an eine moderne Registrierkasse noch größer. Heute hat jede Pflanze ihr Etikett auf dem über einen Barcode die Artikelstammdaten verzeichnet sind. Mittels Scanner wird der Barcode eingelesen und Artikelnummer und Art der Pflanze in der Rechnung registriert.
Die Registrierkasse speichert diese Daten und kann diese einem angeschlossenen Warenwirtschaftssystem zur Auswertung übertragen. So kann der Überblick über die Kosten für Wareneingang, Pflege, Personal, Versandkosten, Energie und sonstiges ermöglicht werden und gleichzeitig die erzielten Umsätze aus der Registrierkasse in Statistiken mit verarbeitet werden. Damit kann der Baumschulbesitzer genau ermitteln, welche Pflanzen den besten Gewinn erzielt haben, Renner und Penner im Sortiment ermitteln und das Sortiment entsprechend anpassen. Auch im Bereich Bäume und Pflanzen gibt es von Saison zu Saison immer neue Favoriten bei den Kunden. Mit Hilfe der Registrierkassen und Auswertungen gelingt es wesentlich schneller, sich diesen Entwicklungen flexibel anzupassen.
Der Versand von Pflanzen stellt eine Herausforderung dar, an Verpackung und auch sonstige Logistik. Registrierkassen helfen dabei, die Bestellungen ordentlich abzuarbeiten und zu registrieren. So ist zum Beispiel hinterlegt, in welcher Reihe oder in welchem Regal sich die Pflanze mit einer bestimmten Artikelnummer befindet, damit der Packer sie schnell finden kann. In der Registrierkasse angelegte Kundendaten können für den Versandetiketten- und Rechnungsdruck herangezogen werden, über angeschlossene Zusatzprogramme. In den Stammdaten vermerkte Details, wie Größe, Gewicht und Verpackungsgröße geben Aufschluss über die zu erwartenden Versandkosten und die Anzahl der Pakete. Die Daten aus dem Versandverkauf werden zusammen mit den Direktverkäufen in die betriebswirtschaftliche Auswertung mit einbezogen und statistisch erfasst. So weiß der Unternehmer genau, welche Artikel aus welchen Warengruppen am besten verkauft werden und welche dabei den besten Rohgewinnaufschlag haben. Auch in der Baumschule hilft die Registrierkasse, die Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Ergebnisse zeitnah kontrollieren zu können.
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Kassensoftware im Einzelhandel
Moderne Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme sind durchweg mit leistungsgerechter Kassensoftware ausgestattet. Kassenhersteller bieten vielseitige Lösungen für den täglichen Kassenbetrieb. Die meist etablierte Kassensoftware ist für viele Branchen wie Einzelhandel, Gastronomie und Hotelbranche vorgesehen und geeignet. Selbst im Einzelhandel können die verschiedenen Fachhändler aller Branchen noch Individualität mit der Kassensoftware und einem guten Kassensystem erreichen. Sogar in Videotheken kommen Kassen namhafter Kassenersteller zum Einsatz. Gerade für eine Videothek ist eine besonders leistungsfähige Kassensoftware nötig. Da hier mehrere hundert Filme zum Verleih bereitstehen, sollte eben immer der aktuelle Stand abrufbar sein, damit Kunden informiert werden können, ob ein gewünschter Film auch zur Verfügung steht. Die Kassensoftware namhafter Kassenhersteller überzeugt durch einfache Bedienbarkeit und die modulare Zusammenstellung. Vereinfachte und automatisierte Geschäftsabläufe unterstützen die Kombination von Registrierkasse und Warenwirtschaftssystem. Das bedeutet, dass viele Kassensysteme in Verbindung mit Netzwerkkassen, netzwerkfähigen Registrierkassen und bester Kassensoftware insbesondere im Einzelhandel gute Dienste tun können. Die Arbeitszeiterfassung ist über moderne Kassensoftware ebenso möglich, wie die bereits genannte Warenwirtschaftskontrolle. Desweiteren können Einzelhändler mit mobilen Scannern Waren erfassen und vorhandene Mengen manuell über eine Tastatur nachpflegen. Das unterstützt und vereinfacht Inventurarbeiten ungemein. An den POS-Kassen-Plätzen im Supermarkt, wo der Kunde seinen Einkauf bezahlt findet aber die wichtigste Aufgabe einer Kasse statt: das registrieren und kassieren von Verkäufen. Immer ist an dieser Stelle. Beim Supermarkt genauso wie beim Discounter, stationäre Scanner installiert, die die Barcodes an den Waren erkennen und einen Buchungsvorgang als Warenausgang in der Kassensoftware veranlassen. Häufig ist hier auch eine Waage installiert, die lose Waren wie Obst und Gemüse auswiegt und mit Daten aus der Datenbank ergänzt. Natürlich sind Fachhändler mit kleineren Geschäftsräumen und weniger Umsatz nicht darauf ausgelegt, ebenso umfangreiche Kassensysteme wie Warenhäuser zu nutzen. Aber auch im Fachhandel ist ein Kassensystem durchaus sinnvoll, weil auch im kleinen Geschäft viel Arbeitserleichterung und Arbeitsvereinfachung mit Kassensystemen möglich ist.
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Ausstatter und Kassenhersteller im Einzelhandel
Der Raumausstatter ist nicht allein dahingehend spezialisiert, Privatkunden einzelne Räume oder die ganze Wohnung zu gestalten. Viele Raumausstatter haben sich im Besonderen darauf eingelassen, die Einrichtung und die Ausstattung verschiedener Betriebe zu übernehmen. So kann der Einzelhandelsausstatter all seinen Vorstellungen und Ideen freien Lauf lassen, wenn verschiedenste Geschäfte renovieren oder neu eröffnen. Der Ausstatter im Einzelhandel ist de Facto dafür prädestiniert, kleine Boutiquen ebenso qualifiziert über die Einrichtung zu beraten und selbige auch durchzuführen, wie dies auch in Supermärkten, Floristikgeschäften oder anderen Fachgeschäften möglich und nötig ist. Auch die technische Ausstattung mit Stromversorgung, Beleuchtung und einer Registrierkasse oder eines Kassensystems ist die Aufgabe des Einzelhandelseinrichters. Hier können Kassenhersteller dem Raumausstatter kompetent zur Seite stehen, wobei letzterer dann eher als Vermittler zwischen Einzelhändler und Kassenhersteller fungiert. Auf dem Markt werden Kassensysteme, Netzwerkkassen und Registrierkassen mit jeweils ausreichender bis leistungsstarker Kassensoftware angeboten, die zwar dem Grunde nach für den Einzelhandel eine allgemeine Kassensoftware bieten, welche aber für jeden Betrieb individuell angepasst werden kann. Mobile Kassen sind eher in der Gastronomie zu finden, wo sie in Verbindung mit Kellnerrufsystemen den Servicemitarbeitern viele Wege und damit viel Zeit ersparen, die dann zur Gästebetreuung und -beratung genutzt werden kann. Im Einzelhandel kommen schon eher mobile Scanner zum Einsatz, die das Bestellwesen und die regelmäßigen Inventuren erleichtern. Mit diesen Scannern erfasste Waren und Artikel werden über eine Steckverbindung in die Kassensoftware übertragen, wo dann noch die Bestellmenge (bei der Inventur die manuell gezählten Waren) manuell über eine Tastatur nachgetragen werden. Bei Inventuren auffallende Differenzen zwischen Warenistbestand und Warensollbestand sind dann wiederum nur schwer bis gar nicht über ein Kassensystem zu ermitteln. Es können dann nur die erfassten Warenbewegungen mit den vorhandenen Belegen verglichen werden, was natürlich einen erheblichen Zeitaufwand bedeutet. Sofern keine Diebstähle zu beklagen sind ist natürlich darauf zu achten, dass sämtliche Wareneingänge genauestens in der Kassensoftware erfasst werden, ebenso wie über die Verkäufe an einem POS-Kassen-Platz alle Verkäufe als Warenausgang über den Scanner in der Kassensoftware gegengebucht werden. Moderne Kassensysteme unterstützen natürlich noch viele Bereiche mehr im Einzelhandel, als nur die Warenbewegungen und die Verkäufe. So kann eine online-Verbindung zu Getränkelieferanten im Ort oder auch Gemüse- und Fleischproduzenten in der Region eingerichtet werden. Bestellungen auf diesem Weg verkürzen Transportwege und senken so die Kosten, wodurch der Verkaufspreis wiederum niedriger an den Kunden weitergegeben werden kann. Die Arbeitszeit ist ebenfalls über ein Kassensystem möglich, genauso wie die Dienstplanung und die Urlaubsübersicht. Viele Kassen, auch eine einfache Registrierkasse, können die bargeldlose Zahlung mit EC- oder Kreditkarte unterstützen, sofern ein Kartenlesegerät und eine DFÜ-Leitung zu einer Bank vorhanden sind.
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Ausstattungen im Handel an der Kasse bezahlen
In Einzelhandelsgeschäften ist die Ausstattung sehr wichtig. Die verkauften Waren sollen schließlich optimal präsentiert werden, damit der Umsatz stimmt. Zur Ausstattung im Einzelhandel gehört neben den Warenpräsentationsmöbeln wie Regale und Regalsysteme auch eine ausgewogene Beleuchtung. Zum Beispiel verfügen kleinere Boutiquen für Damenbekleidung häufig über verhältnismäßig große Fensterflächen, die schon eine Menge Tageslicht ins Geschäft hinein lassen. Dementsprechend kann die Beleuchtung mit Leuchtmitteln angepasst werden. Natürlich ist auch darauf zu achten, dass in allen Jahreszeiten draußen andere Lichtverhältnisse herrschen, die bei der Lichtausstattung eines Geschäfts zu berücksichtigen ist. Große Warenhäuser, Elektrofachmärkte oder auch Supermärkte dagegen verfügen eher über wenig bis gar kein Tageslicht. Hier ist dann mit Leuchtkörpern wie Neonröhren oder anderen Leuchtgegenständen für ausreichende und angenehme Ausleuchtung zu sorgen. In Elektrofachmärkten ist meist recht kaltes Licht installiert. Ich glaube dass das daran liegt, damit die verschiedensten zu verkaufenden Elektrogeräte neutral aber perfekt ausgeleuchtet sind und die Kunden bestens alle wichtigen Bedienfunktionen erkennen können. Lebensmittelmärkte sind häufig auch mit recht nüchternem Licht ausgestattet. Das hat auch hier den Grund, dass die Waren gut erkennbar und die Beschreibungen ebenso gut lesbar sind. In den Obst- und Gemüseabteilungen der Supermärkte hingegen ist oft ein warmes Licht installiert. Das lässt die frischen Produkte noch frischer und leckerer aussehen. Ob aber nun Boutique für Damenoberbekleidung, Elektronikfachmarkt oder Supermarkt: verschiedenste Kassen werden hier ebenso genutzt wie bei Discountern, im Spielwarenhandel oder auch in Sportfachgeschäften und Buchhandlungen. Die kleineren Einzelhandelsbetriebe sind meist ausreichend mit einer Registrierkasse ausgestattet. Die genutzte Kassensoftware genügt den rechtlichen Verordnungen und erstellt qualifizierte Belege für den Kunden und auch für die betriebliche Buchhaltung. Ein Kassensystem mit netzwerkfähigen Registrierkassen werden bei vielen Bäckern mit Filialbetrieben in der Region genutzt. Hier können über die Kassensoftware Retourenerfassungen zum Hauptbetrieb übermittelt werden, ebenso wird häufig die Arbeitszeiterfassung in den Filialen über die dort stationierte Registrierkasse abgewickelt. Große Konzerne wie Supermarktketten verfügen über in jeder Filiale stationierte Netzwerkkassen, die neben den POS-Kassen Plätzen zum Kassieren aller Verkäufe auch über viele weitere Arbeitserleichterungen ermöglichen. Mit mobilen Endgeräten können Artikelnummern von zu bestellenden Waren erfasst werden, die Menge kann dann noch manuell nachgetragen werden. Auch gibt es in vielen Kassensystemen die Möglichkeit, Bestellformulare zu hinterlegen und diese dann auch teilautomatisch ausfüllen zu lassen. Auch die Waagen in Fleisch- und Gemüseabteilungen eines Supermarktes können dem Kassensystem zugehörig sein. Entweder geben sie mit Barcodes bedrucke Etiketten aus, die mit dem Scanner an der Kasse eingelesen werden. Oder die Waagen sind an den Kassenplätzen installiert, wo die Waren ausgewogen und mit dem jeweiligen Preis versehen werden. Neben der Zeiterfassung der Mitarbeiter können Kassensysteme natürlich auch, wie schon beschrieben, das Bestellwesen unterstützen. Auch die laufenden Warenbewegungen sind damit immer aktuell erfasst und können als zusätzliche Daten bei einer Inventur mit genutzt werden.
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Investitionen machen sich bei den Preisen bemerkbar
Im Einzelhandel ist die Ausstattung der Räume sehr wichtig. Denn nicht nur die Waren sind in stabilen Regalen und Schränken aufzubewahren. Auch die Warenpräsentation ist enorm wichtig. Klar, die Präsentation der Waren bei einigen Lebensmitteldiscountern erfolgt weitestgehend direkt aus den Versandkartons und von Palletten. Nur wenige Produkte wie Brot werden in Korbregalen angeboten, und Kühlware wird in entsprechenden Kühlregalen vorgestellt. Diese spartanische Einrichtung wirkt sich natürlich auch auf die Preise aus. Niedrige Investitionen verursachen wenige Kosten, womit die Preise für die Waren ebenfalls niedrig gehalten werden können. Den Kunden wird es freuen, wenn er etwas günstiger bekommt. Und das macht sich auch in den Umsätzen bemerkbar. Discounter haben immer mehr Kundschaft, was sich auch in der täglichen Abrechnung der Kassen wiederspiegelt. Ebenso wird die Umsatzstatistik in der Kassensoftware der Kassensysteme in anderen Supermärkten belegen, dass weniger Kunden kommen. Zumindest wird bei einzelnen Warengruppen festzustellen sein, dass ein Umsatzrückgang oder eine Umsatzsteigerung erkennbar ist. Da ist es einerlei, welcher Lebensmittelkonzern ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse von welchem Kassen Hersteller nutzt. Letztendlich entscheidet der Kunde, wo er einkauft: beim Discounter mit unschlagbar günstigen Preisen aber spartanischer Einrichtung, oder im Feinkostfachgeschäft mit edler Ausstattung aber auch hohen Preisen. Der Feinkosthändler bietet edlere Lebensmittel, Salate, Weine usw. in kleineren Mengen und zu höheren Preisen, weil er natürlich auch höhere Qualität bietet und in kleinen Mengen einkauft. Was natürlich um Himmels willen nicht heißen soll, dass die Waren beim Discounter von schlechter Qualität sind. Es gibt ja immer wieder Tests von unabhängiger Stelle, wo Lebensmitteldiscounter immer wieder hervorragend mit guter Qualität abschneiden. Auch das kann ein Grund sein, dort einzukaufen. Beim Feinkosthändler wird man wohl kaum einem Kassensystem begegnen. Häufig ist die Ladenfläche recht klein, es sind wenige Mitarbeiter angestellt und der Umsatz ist zwar zufriedenstellend aber so überschaubar, dass Kassensysteme und Netzwerkkassen nicht sinnvoll sein müssen. Registrierkassen mit ausreichender Kassensoftware sind für bestimmte Betriebsgrößen völlig ausreichend. Die Einrichtung und Raumausstattung in einer Feinkosthandlung ist natürlich dem Konzept entsprechend angemessen und modern. Edel aussehende Kühl- und Bedienungstheken für Frischwaren sind da ebenso anzutreffen wie Massivholzregale und -schränke für Feinkost-Konserven. Das ordentliche Mittelmaß zwischen Discounter und Feinkostgeschäft ist für mich der normale Supermarkt oder auch das ganz normale Fachgeschäft. Im Discounter überzeugen mich die Preise zu einem Einkauf. In der Feinkosthandlung schrecken mich die hohen Preise, manchmal auch die zu edle Einrichtung ab, dort einen Einkauf zu tätigen. Dass ich als einzelne Kundin da nicht weiter auffalle, wenn ich da bin oder nicht, wundert mich nicht. Kassen nutzen sie alle und zählen auch täglich die Kunden. Aber meinen Namen schreiben sie sich nicht auf. Drum weiß im Prinzip keiner, wo ich einkaufe. Aber ich kann sehen, welcher Betrieb was für eine Kasse nutzt. Ob nun Registrierkasse, mobile Kasse oder Kassensystem, ist ja eigentlich egal. Aber durchaus interessant zu vergleichen.
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