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Archiv für die Kategorie „Kassensysteme“

PostHeaderIcon Kassensysteme erleichtern mir die Arbeitsabläufe

Noch vor einiger Zeit war es in meinem Geschäft üblich, die Preise eines verkauften Artikels von einem Preisschild abzulesen und über ein einfaches Tastenfeld in die Kassensysteme einzutippen. Der Druck der Kassenbons konnte keine Artikelbezeichnungen oder ähnliches auswerfen, wo ich aber ein fortschrittlicheres Modell einsetzte, war es dann aber immerhin möglich, den Artikel schon einer bestimmten Warengruppe zu zu ordnen. Auf dem Tagesjournal der bekam ich dann einen sehr ungenauen Überblick über die am Tag getätigten Umsätze. Es war mir nicht möglich zu unterscheiden, welche Artikel am besten verkauft wurden, wann die umsatzstärksten Zeiten am Tag waren.

Ich bekam im Großen und Ganzen nur die Gesamtsumme der Einnahmen und die Umsätze der einzelnen Warengruppen waren ersichtlich. Es war mir aber schon möglich, den Tagesumsatz mit dem Kassen Inhalt zu vergleichen. Eine recht dürftige Kontrollmöglichkeit. Der Warenbestand musste mühsam vom Personal oder auch von mir über eine manuelle Inventur überprüft werden. Nachbestellungen wurden erst dann getätigt, wenn ein Artikel fast ausverkauft oder das letzte Paket aus dem Lager geholt worden war. So kam es dann zu Zeiten, in denen bestimmte, von den Kunden gut angenommene Artikel auch schon mal für eine Weile nicht vorrätig waren. Der Kunde musste an einem anderen Tag wiederkommen und nach dem Artikel fragen, leider habe ich so einige Kunden an den Wettbewerb verloren.

Jetzt setze ich wesentlich vielseitigere Kassensysteme ein, mit genau auf mein Geschäft abgestimmten Funktionen. So kann zum Beispiel in meinem Textilhandel jeder Artikel, der verkauft wird, mittels Barcode Scanner eingebucht werden. Auf dem Kassenbon steht die genaue Bezeichnung des gekauften Artikels. Die in der Kasse gespeicherten Verkaufsdaten werden automatisch vom Warenbestand abgezogen. Über vorher von mir festgelegte Mindestlagerbestände für jeden Artikel, bekomme ich aus meinem Warenwirtschaftsprogramm errechnete Bestellvorschläge, so dass Ausverkäufe in meinen Geschäften so gut wie nicht mehr vorkommen, falls der Artikel nachbestellt werden kann und keine Saisonware ist.

Weitere Vorteile meiner modernen, neuen sind die Kontroll- und Vergleichsmöglichkeiten der Umsätze über frei wählbare Zeiträume, bezogen auf Mitarbeiter, auf Warengruppen und sogar auf bestimmte Artikel. So kann ich viel schneller feststellen, welche Artikel in meinem Geschäft Renner und welche Artikel Ladenhüter sind. Entsprechend kann ich dann anhand der Daten aus den Kassensystemen auf das Kundenverhalten reagieren und das Warensortiment angepassen. Der Überblick über die umsatzstarken Zeiten hilft mir ganz entscheidend, den Personaleinsatz besser und effektiver zu planen. Für umsatzschwache Zeiten kann ich außerdem dem Personal Sonderaufgaben, wie zum Beispiel Regale neu organisieren und auswischen oder ähnliches aufgegeben, die sonst nie erledigt werden. So wird keine Zeit einfach nur vertrödelt.

Da in meinem großen Geschäft mehrere notwendig sind, war es sinnvoll, die in einem Netzwerk zu installieren. Jetzt tauschen sämtliche bei jedem Bedienvorgang Informationen untereinander aus. Wird ein Kunde an mehreren Stationen bedient, ist es leicht möglich, sowohl den Bediener, als auch den Kunden von einer zur nächsten „floaten“ zu lassen, das ist beispielsweise Damenoberbekleidung und die Schuhecke. Die Daten, die per DFÜ aus dem Kassensystem abgerufen werden, können in meinen Warenwirtschafts- oder anderen Back Office Programmen, wie Finanzbuchhaltung verarbeitet werden und helfen mir, den Betrieb effizienter zu steuern, ohne dass ich noch nächtelang über den Büchern hocken muss.

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PostHeaderIcon Kassensysteme für Lebensmittelsupermärkte

Jeder Lebensmittelsupermarkt hat einen Bereich, in dem Kassensysteme mit freundlichen Kassiererinnen dahinter aneinander gereiht darauf warten, die Kundenströme abzufertigen. Seit einigen Jahren machen allerdings die immer beliebter werdenden Discounter den Lebensmittelsupermärkten das Leben schwer. Kleine Preise sind in diesen Zeiten ein gutes Argument, mit dem die Kunden angezogen werden. Die Lebensmittelsupermärkte versuchen verstärkt, mit besserem Service und größerem Warenangebot dagegen zu halten. Da wird renoviert, erneuert, vergrößert, alles mit freundlichen Farben und speziellem Licht ausgestattet, dass die Waren frischer scheinen lässt. Verkaufspsychologen helfen bei der Neueinrichtung, der Anordnung der Waren und der Auswahl der Berieselungsmusik. Käuferverhalten wird analysiert und mit ausgefeilten Methoden manipuliert. Auch die Kassensysteme spielen dabei eine große Rolle. Denn die Zufriedenheit der Kunden während des Einkaufs kann noch so hoch sein, spätestens am hört der Spaß auf. Die meisten Kunden verbinden mit dem Warten in der Schlange vor dem Kassensystem ein negatives Einkaufserlebnis. Viele Discounter tragen dem schon lange Rechnung und sorgen ganz gezielt dafür, dass die immer dem Bedarf entsprechend besetzt sind, damit sich keine langen Schlangen bilden können. Im Lebensmittelsupermarkt wird da noch mehr auf die Personalkosten geschaut. Aber auch schnelle können die Kundenschlange nur dann kurz halten, wenn auch genügend Plätze zur Verfügung gestellt werden. Die Bedeutung eines positiven Einkaufserlebnisses für den Kunden findet aber auch immer mehr Beachtung bei den Betreibern von Supermärkten. So werden auch hier die modernsten eingebaut, mit Barcode Scanner und Wiegesystem, dass den Kunden den Wiegevorgang an der Obst- und Gemüsetheke abnimmt. Denn wie oft kam es sonst vor, dass dem Kunden erst vor dem auffiel, dass er vergessen hat, zu wiegen. Wenn er seine Waren noch nicht auf das Band geladen hatte, hieß das, den bereits eroberten Platz wieder zu verlassen, um dann schnell zu wiegen und sich wieder vor dem anzustellen. War er aber bereits bis zur Kassiererin vorgedrungen, musste diese den Kassiervorgang unterbrechen, bis der Kunde vom Wiegen zurückkommt. Sehr zum Ärger für die noch wartenden Kunden. mit eingebautem Wiegesystem machen diesen Ärger überflüssig. Die Kassiererin legt Obst oder Gemüse auf den mit dem Scanner kombinierten Wiegetisch, gibt die Warengruppe ins ein, das Wiegeergebnis wird direkt auf dem Kassenbon vermerkt und fertig. So kann ein Kassensystem mit moderner Technik die Kundenzufriedenheit und den Service verbessern und dem Kunden so ein positives Einkaufserlebnis vermitteln. Zusammen mit abwechslungsreichem Warenangebot und schöner Innenausstattung wird so aus dem Kunden ein zufriedener Stammkunde, der den Komfort im Supermarkt den günstigen Preisen beim Discounter vorzieht.

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