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PostHeaderIcon Weg aus der Krise mit Produktmarketing durch Videos

Leider ist es heute im Einzelhandel nicht mehr damit getan durch Kostensenkungen, auf sinkende Margen und einen historischen Tiefststand des Anteils am privaten Konsum, auf die Krise zu reagieren. Der Vorsprung durch Masse, im Gegensatz zu anderen Branchen schwindet dahin. Neue Wettbewerber drängen auf anderen Wegen in den Markt und machen dem klassischen Einzelhändler das Leben schwer. Verglichen mit der Umsatzentwicklung nahm jedoch das Flächenwachstum bei vielen Einzelhandelsunternehmen überproportional zu. Dadurch ging die Flächenproduktivität in den vergangenen zehn Jahren um rund 20 Prozent zurück. Hier sind andere Marktteilnehmer im Vorteil und nutzen diesen auch.
Es ist also Zeit einen neuen Weg zu beschreiten, nicht der Ausbau der Filialen, oder Kostensenkungen sind hier die richtigen Mittel. Nutzen Sie Ihr vorhandenes Potential und setzten Sie es ein.
Ein wichtiger und sehr gut beeinflussbarer Faktor ist die Onlinepräsenz, diese animiert viele gerade junge Leute, die Kaufkraft besitzen, in Ihrer Wahl des Handels Ihres Vertrauens. Hier lassen sich durch digitale Präsentation der Filiale, durch ein Imagevideo auf der Homepage, Erfolge erzielen. Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Käufer erst einmal von dem Produkt überzeugt, wird er auch einen leicht höheren Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert werden. Der drastische, technische Fortschritt auf dem Gebiet der Videoproduktion, Videobearbeitung und Aufnahme bewirkt, dass die Kosten sich in einem überschaubaren Rahmen bewegen. So ist eine ständige Aktualisierung der Produktvideos möglich.
Wer mit Produktvideos in die Zukunft investiert wird sogar vom anspruchsvollsten Kunden wahrgenommen und sicher auch durch Käufe belohnt. Es ist wieder an der Zeit auf Qualität statt Quantität bei der Werbung im Einzelhandel zu bauen. Denn wie schon in anderen wirtschaftlichen Sparten Erfahrungen gemacht wurden, belohnen Käufer lieber ein gutes anstatt eines großen Warensortimentes. Auch mit Hilfe des Imagevideos können Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit ausdrücken, denn auch Ihre Partner besuchen Sie im Internet, nutzen Sie diese Chance, denn bereits ein Großteil der Voraussetzungen ist geschaffen wenn Sie eine Internetpräsenz besitzen und den Mut haben der Krise entgegen zu treten.
Es bleibt Ihnen nicht viel Zeit auf den Zug auf zu springen, denn schon heute suchen Vermarkter der, die für die Produktion von Produktvideo oder Imagevideo zuständig sind, händeringend nach Personal. Mediaberater sind gesucht. Die Ressourcen sind knapp, nicht erst seit die Erfolge durch die großen Videoportale vorgemacht werden. Es ist auf jeden Fall lohnend einen Einblick in das Thema zu bekommen. Es liegt genau wie bei Ihren Kunden, an der Entscheidungsfreudigkeit, wer das bessere Angebot in Anspruch nehmen kann.

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PostHeaderIcon Der MobiTelefonanschluss ohne Internet bietet eine preiswerte Festnetz Flatrate

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Bereits auf den ersten Blick hat mich nicht nur das ansprechende Logo von Telefonanschluss.mobi positiv beeindruckt, sondern auch die simple übersichtlich gestaltete Seite im Netz. Endlich einmal konnte ich mich auf den ersten Blick über die Tarife und die Konditionen, die mich interessieren, informieren.

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Das ist mal eine gelungene Kundenansprache. Wer sich gerne selber überzeugen möchte, kann dies gerne tun unter www.telefonanschluss.mobi.com. Dort findet man alle Infos übersichtlich angeordnet und vor allem findet man einen günstigen Telefonanschluss. Auch der Preisvergleich mit den Tarifen der Telekom wird offen angestrebt und bereits in 2 Jahren kann man mit telefonanschluss.mobi 500 € billiger Telefonieren. Das ist eine sehr preiswerte Festnetz Flatrate für alle Telefonate im Festnetz. Mobi bietet nämlich einen Telefonanschluss ohne Internet. Da kann man einfach nur telefonieren ohne Schnickschnack.

Der sonstige Tarif Dschungel

Doch zuvor möchte ich gerne noch einige Dinge mit auf den Weg geben, die mich telefonmäßig bewegen. Mir geht es im Tarif Dschungel der heutigen Zeit so, dass ich nur noch schwer bis gar nicht mehr über die Zusammensetzung meiner laufenden Telefongebühren informiert bin. Da wird erst mal jeden Monat pünktlich abgebucht und wenn ich dann die Rechnung und Gebühren vergleichen möchte, muss ich mich zuerst mal mühsam in ein Kundenkonto einloggen um die angestrebte Abrechnung zu sichten. Ups, das ist gar nicht so einfach, denn zum Überfluss des Telefondickichts hat sich noch ein beschaulicher Wald an Pin Nummern, Tan Nummern, Codes und Logins hinzugesellt, die sich in meinem Denkstübchen ein Stelldichein geben.

Frau von heute

Natürlich hat die „Frau von heute“ vorgesorgt und die Nummern schön archiviert. – Wenn da nicht noch der liebe Gatte wäre, der treusorgend gerade diesen Telefonservice gebucht hat und natürlich sein „ganz eigenes“ Ablage und Archivierungssystem von Login Daten, Pins und Codes hat – mal abgesehen von seinem Denkstübchen auf das „Frau“ bekanntlich keinen Zugriff hat.  Da vergeht mir mein aufkeimender Spartrieb meist wieder und ich wende mich grummelnd den anderen Anforderungen des modernen Alltags zu.
Hinzu kommt, dass ich ein gebranntes Kind bin in Sachen „günstige Telefontarife“ und „Gratis-Pakete“ inklusive Staubsauger, Lama, Kinderwagen und Klavier plus  Super Console. Das Kleingedruckte kam nämlich immer am dicken Ende.

Kündigungsfristen, und deren Tücken!

Über Kündigungsfristen, vorgefertigte Kreuzchen für kostenpflichtige „Detailübersichten“ und sonstigen nicht bestellten Schrott ging es bis zu ominösen angeblich nicht rechtsgültigen Kündigungen, weil die Bestätigung der Bestätigung des Eingangs der bestätigten Kündigung nicht schriftlich noch einmal Rückbestätigt wurde, usw. Das hat mich nachhaltig nennen wir es mal „ärgerlich“ gemacht. Das kann auch „Herr Daves und Kollegen“ nicht wieder wett machen. Kurz: mein Vertrauen ist erschüttert und meine Geduld und Motivation in erneutes Tarifdickicht einzutauchen sind gänzlich dahin. Diese Unternehmen haben uns in diesem Leben als Kunden verloren!!
Mal ehrlich. Aufgrund dieser Erfahrungen war  und ist es für mich so erfrischend, dieses schöne klare Logo von telefonanschluss.mobi zu sehen und festzustellen, dass auch der Tarif und die Abschlussbedingungen genauso einfach und strukturiert zu finden und vor allem zu verstehen sind! Und das meine ich nicht nur von Frau zu Frau. Ein Telefontarif zum sparen.

Für 9,95 Euro im Monat

logo16Für 9,95 Euro im Monat für alle Festnetz Telefonate bietet Mobi alle Möglichkeiten und man kann billiger Telefonieren. Der Anschluss kann einfach eingerichtet werden und der Kunde darf seine alte Telefonnummer und auch sein analoges Telefon behalten oder auch eine neue Nummer erhalten. Die Box kostet nur 1 € und kann mit dem Gutschein noch gespart werden. Telefoniert wird mit Mobi über das GSM – Netz (Global System for Mobile Communications).

Es ist also kein Telefonanschluss (z.B. der Telekom) notwendig, das macht den Tarif so günstig. Die Reichweite des Anschlusses beträgt 2 km und ist somit sehr flexibel für den Weg zum Kindergarten oder auch für den Weg zum Einkauf geeignet. Auch auf die Bedürfnisse der Senioren ist mit dem Angebot eines großen Mobiltelefons mit extra Lautstärke und großen übersichtlicher Tastatur geachtet worden, das für einen günstigen Preis bestellt werden kann. Ja, ja, noch ist das nur für meinen Vater relevant, aber älter werden wir alle mal, gelle? Neue Telefone  zum Tarif können ebenfalls über Telefonanschluss.mobi bestellt werden. Für mehr Flexibilität im Nutzungsbedarf kann auch eine Mobile Flatrate ins deutsche Vodafone Netz zugebucht werden, ebenso eine Auslandsflatrate.

Die Telefonbox

Wenn Sie Ihr eigenes Telefon weiter verwenden möchten erhalten Sie von uns eine neue Telefonanschlussbox (für einmalig 1,-€), die Sie via Mobilfunk mit dem öffentlichen Telefonnetz verbindet.  Alle uns bekannten tonwahlfähigen Telefone mit einem TAE- bzw. RJ11-Stecker (=kleiner RJ45-Stecker), können an dieser Telefonanschlussbox angeschlossen und betrieben werden. Die herkömmliche TAE-Telefonanschlussdose an der Wand wird für Ihren neuen Telefonanschluss bei Telefonanschluss.mobi nicht mehr benötigt. Schließen Sie ihr derzeitiges Telefon einfach an die Box an.
So sieht Ihre neue Telefonanschlussbox aus:

rl400box

Sie möchten keinen starren Anschluss?

amplicomSpeziell für alle, welche mobil sein wollen, bieten wir dieses Handy anstatt der Telefonbox. Das Handy weist alle Leistungen der Telefonbox auf, erweitert aber Ihre Mobilität deutlich.
Sie können sich in einem Bereich von bis zu 2 Kilometern (um Ihren Festnetzbereich) bewegen und können wie zuhause auch, telefonieren und angerufen werden.

Der Gutschein Code

Eine schöne Sache und ein Leckerli ist der Gutschein Code P872899683 über 10 EUR, er gilt bis zum 31.05.2010.  Einfach beim Bestellen des Telefontarifes auf der Webseite in die „Box“ den angegebenen Code eingeben. Dadurch werden die Versandkosten gespart. Wer ebenso wie ich sehr überzeugt ist von telefonanschluss.mobi, der kann am Affiliate Programm teilnehmen und noch extra profitieren.  Es gibt für eine Weiterempfehlung leckeren Wein oder Bier oder einen Gutschein als Dankeschön.

Die Neukundenwerbung, Ihr finanzieller Vorteil

Natürlich erhält Derjenige, der einen Neukunden wirbt, auch finanzielle Vorteile oder auch Geschenke! Hier geht es zur Neukundenwerbung:

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Das Affiliate Programm

Wenn Ihr eine Website habt, könnt Ihr Euch auch beim Affiliate-Netzwerk anschließen. Eine gute Möglichkeit, zusätzlich Geld in die eigene spühlen zu lassen! Meldet Euch hier an!

Wer sehr begeistert ist, hat gute Chancen im wachsenden Markt der Telekommunikation ein Stückchen vom Kuchen abzubekommen und ein nettes Sümmchen einzunehmen. Schon mit dem ersten erfolgreich vermittelten Verkauf verdienen Sie die ersten Euros. Mit einem guten Produkt und einem guten Angebot ist immer ein faires Geschäft zu machen. Als Partner von Telefonanschluss.mobi und verdient man eine attraktive Prämie für jeden Neukundenauftrag. Na, ich würde sagen erst mal selbst überzeugen und ab sofort mit telefonanschluss.mobi  billiger telefonieren.

Weitere Facts

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PostHeaderIcon Online Handel läßt die Kassen klingeln

Wie die Studie „Detailhandel Schweiz 2009“ des Verbands des Schweizerischen Versandhandels (VSV) und des GfK zeigt, legte der Onlinehandel im letzten Jahr die Kassen klingeln . Inzwischen, so die Studie, verdankt die Branche das Wachstum komplett dem Onlinehandel. Im Jahresvergleich ist dieser im 2008 um 17 Prozent gewachsen. Während 2002 der Bestellanteil des Onlinehandels am Versandhandel lediglich 2,5 Prozent betrug, waren es 2008 bereits 41 Prozent. Am stärksten haben Online-Lebensmittelhändler wie Leshop zugelegt. Insgesamt haben 2008 Privatkunden 4.65 Milliarden Franken für Katalog- und Online-Einkäufe ausgegeben, wobei der Kataloghandel zugunsten des Internets rasch an Boden verliert. Einen grossen Anteil am Online-Handel haben auch die Auktionsplattformen wie eBay oder ricardo.ch. Über diese Plattformen wurden 2008 mit Waren im Wert von 0.8 Milliarden Franken gehandelt. Moderne Kassensysteme dienen hierbei für die richtige Warenwirtschaft. Für das laufende Jahr erwarten GFK und VSV, dass der Online- und Distanzhandel weiter wachsen wird. Die steigende Preissensivität und die Transparenz des Internets werden diesen Trend stützen und noch mehr Kunden ins Internet locken, so die Einschätzung. Ausserdem erwartet der VSV, dass weitere Unternehmen aus dem stationären den Schritt in den Online-Handel aber auch das Kataloggeschäft wagen müssen. C&A, H&M aber auch Media Markt hätten diese Schritte andernorts bereits vollzogen, in der Schweiz dürfte man diese ebenfalls erwarten. Die Umsätze der deutschen Einzelhändler mit einer normalen Registrierkasse liegen nominal bisher zwei Prozent unter Vorjahr, selbst das Christkind wird daran wohl kaum etwas ändern können: Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) geht davon aus, dass das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr 73 Milliarden Euro in die der Händler spülen wird – also rund 1,5 Prozent weniger als noch 2008. Alle Jahre wieder beginnen wir dann, uns kurz vor dem Fest damit zu beschäftigen, was wir wohl unseren Liebsten auf den Gabentisch oder unter den echten, naturellen oder auch künstlichen Weihnachtbaum legen werden. Ich habe mir vorgenommen, jetzt bereits an die Geschenke zu denken. Sicher gibt es ein paar Geschenke, die gerne und oft verschenkt werden. Eine gute Flasche Wein kann man schon im voraus besorgen. Andere Weihnachtsgeschenke sind verderblich. Besonders handgemachtes, leckeres Weihnachtsgebäck wird erst im Dezember gebacken. Hoffen wir, das 2009 die Kassen für die Händler voll sind.

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PostHeaderIcon Registrierkassen in Baumschulen einsetzen

Eine Registrierkasse ist sicherlich nicht so leicht mit einer Baumschule in Verbindung zu bringen. Jedoch die immer größer werdende Menge der heute angebotenen Pflanzen der unterschiedlichsten Gattungen in den verschiedensten Größen, machen auch für eine Baumschule bessere Kontrolle der Umsätze und des Warenbestandes nötig. Große Baumschulen mit endlosen Reihen der unterschiedlichsten Bäume und Pflanzen können selbst erfahrene Gärtner den Überblick verlieren lassen.

Die Etikettierung der Pflanzen mit allen Informationen im Barcode hat sich in vielen Baumschulen schon bezahlt gemacht. Zur Pflanzsaison kommen in der Regel täglich viele Kunden, um sich für den heimischen Garten mit den gewünschten Sträuchern, Blumen und Bäumen zu versorgen. Wenn der Bestand an Pflanzen in einem Registrierkassen System erfasst wird, kann jederzeit nachgeprüft werden, welche Bäume vorrätig sind, und sogar, wo sie stehen. Damit werden unnütze Wege gespart.

Früher war es eher so, dass der Gärtner in eine ungefähre Richtung ging und dann mit dem Kunden die Reihen abging und nach dem gewünschten Baum suchte. Das ist sehr zeitaufwändig und war auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Manche Baumschulen führen heute Sortimente mit mehreren tausend Pflanzensorten, wie soll man da immer gleich wissen, wo was steht. Wenn an die Baumschule noch ein Versandbetrieb mit angeschlossen ist, werden die Anforderungen an eine moderne Registrierkasse noch größer. Heute hat jede Pflanze ihr Etikett auf dem über einen Barcode die Artikelstammdaten verzeichnet sind. Mittels Scanner wird der Barcode eingelesen und Artikelnummer und Art der Pflanze in der Rechnung registriert.

Die speichert diese Daten und kann diese einem angeschlossenen Warenwirtschaftssystem zur Auswertung übertragen. So kann der Überblick über die Kosten für Wareneingang, Pflege, Personal, Versandkosten, Energie und sonstiges ermöglicht werden und gleichzeitig die erzielten Umsätze aus der in Statistiken mit verarbeitet werden. Damit kann der Baumschulbesitzer genau ermitteln, welche Pflanzen den besten Gewinn erzielt haben, Renner und Penner im Sortiment ermitteln und das Sortiment entsprechend anpassen. Auch im Bereich Bäume und Pflanzen gibt es von Saison zu Saison immer neue Favoriten bei den Kunden. Mit Hilfe der und Auswertungen gelingt es wesentlich schneller, sich diesen Entwicklungen flexibel anzupassen.

Der Versand von Pflanzen stellt eine Herausforderung dar, an Verpackung und auch sonstige Logistik. Registrierkassen helfen dabei, die Bestellungen ordentlich abzuarbeiten und zu registrieren. So ist zum Beispiel hinterlegt, in welcher Reihe oder in welchem Regal sich die Pflanze mit einer bestimmten Artikelnummer befindet, damit der Packer sie schnell finden kann. In der angelegte Kundendaten können für den Versandetiketten- und Rechnungsdruck herangezogen werden, über angeschlossene Zusatzprogramme. In den Stammdaten vermerkte Details, wie Größe, Gewicht und Verpackungsgröße geben Aufschluss über die zu erwartenden Versandkosten und die Anzahl der Pakete. Die Daten aus dem Versandverkauf werden zusammen mit den Direktverkäufen in die betriebswirtschaftliche Auswertung mit einbezogen und statistisch erfasst. So weiß der Unternehmer genau, welche Artikel aus welchen Warengruppen am besten verkauft werden und welche dabei den besten Rohgewinnaufschlag haben. Auch in der Baumschule hilft die , die Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Ergebnisse zeitnah kontrollieren zu können.

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PostHeaderIcon Kassensysteme erleichtern mir die Arbeitsabläufe

Noch vor einiger Zeit war es in meinem Geschäft üblich, die Preise eines verkauften Artikels von einem Preisschild abzulesen und über ein einfaches Tastenfeld in die Kassensysteme einzutippen. Der Druck der Kassenbons konnte keine Artikelbezeichnungen oder ähnliches auswerfen, wo ich aber ein fortschrittlicheres Modell einsetzte, war es dann aber immerhin möglich, den Artikel schon einer bestimmten Warengruppe zu zu ordnen. Auf dem Tagesjournal der bekam ich dann einen sehr ungenauen Überblick über die am Tag getätigten Umsätze. Es war mir nicht möglich zu unterscheiden, welche Artikel am besten verkauft wurden, wann die umsatzstärksten Zeiten am Tag waren.

Ich bekam im Großen und Ganzen nur die Gesamtsumme der Einnahmen und die Umsätze der einzelnen Warengruppen waren ersichtlich. Es war mir aber schon möglich, den Tagesumsatz mit dem Kassen Inhalt zu vergleichen. Eine recht dürftige Kontrollmöglichkeit. Der Warenbestand musste mühsam vom Personal oder auch von mir über eine manuelle Inventur überprüft werden. Nachbestellungen wurden erst dann getätigt, wenn ein Artikel fast ausverkauft oder das letzte Paket aus dem Lager geholt worden war. So kam es dann zu Zeiten, in denen bestimmte, von den Kunden gut angenommene Artikel auch schon mal für eine Weile nicht vorrätig waren. Der Kunde musste an einem anderen Tag wiederkommen und nach dem Artikel fragen, leider habe ich so einige Kunden an den Wettbewerb verloren.

Jetzt setze ich wesentlich vielseitigere Kassensysteme ein, mit genau auf mein Geschäft abgestimmten Funktionen. So kann zum Beispiel in meinem Textilhandel jeder Artikel, der verkauft wird, mittels Barcode Scanner eingebucht werden. Auf dem Kassenbon steht die genaue Bezeichnung des gekauften Artikels. Die in der Kasse gespeicherten Verkaufsdaten werden automatisch vom Warenbestand abgezogen. Über vorher von mir festgelegte Mindestlagerbestände für jeden Artikel, bekomme ich aus meinem Warenwirtschaftsprogramm errechnete Bestellvorschläge, so dass Ausverkäufe in meinen Geschäften so gut wie nicht mehr vorkommen, falls der Artikel nachbestellt werden kann und keine Saisonware ist.

Weitere Vorteile meiner modernen, neuen sind die Kontroll- und Vergleichsmöglichkeiten der Umsätze über frei wählbare Zeiträume, bezogen auf Mitarbeiter, auf Warengruppen und sogar auf bestimmte Artikel. So kann ich viel schneller feststellen, welche Artikel in meinem Geschäft Renner und welche Artikel Ladenhüter sind. Entsprechend kann ich dann anhand der Daten aus den Kassensystemen auf das Kundenverhalten reagieren und das Warensortiment angepassen. Der Überblick über die umsatzstarken Zeiten hilft mir ganz entscheidend, den Personaleinsatz besser und effektiver zu planen. Für umsatzschwache Zeiten kann ich außerdem dem Personal Sonderaufgaben, wie zum Beispiel Regale neu organisieren und auswischen oder ähnliches aufgegeben, die sonst nie erledigt werden. So wird keine Zeit einfach nur vertrödelt.

Da in meinem großen Geschäft mehrere notwendig sind, war es sinnvoll, die in einem Netzwerk zu installieren. Jetzt tauschen sämtliche bei jedem Bedienvorgang Informationen untereinander aus. Wird ein Kunde an mehreren Stationen bedient, ist es leicht möglich, sowohl den Bediener, als auch den Kunden von einer zur nächsten „floaten“ zu lassen, das ist beispielsweise Damenoberbekleidung und die Schuhecke. Die Daten, die per DFÜ aus dem Kassensystem abgerufen werden, können in meinen Warenwirtschafts- oder anderen Back Office Programmen, wie Finanzbuchhaltung verarbeitet werden und helfen mir, den Betrieb effizienter zu steuern, ohne dass ich noch nächtelang über den Büchern hocken muss.

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